Waffen sammeln - ein faszinierendes Hobby

Schauen Sie sich in Museen oder Ausstellungen gerne Waffen an und bewundern Sie die Kunst der Büchsenmacher? Interessiert Sie der geschichtliche Hintergrund dazu? Dann haben wir vom Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen entsprechende Informationen für Sie bereit.

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Das besondere Stück

Preußen: Kavalleriepistole M 1850 Ausschuss

Geschichte Zu den mit A = Ausschuss gezeichneten Waffen schreiben Morawietz und Wirtgen: In den Musen und auch bei Sammlern findet man preußische Gewehre und Karabiner Modell 1839 (glatt und gezogen) und Zündnadelgewehre, Zündnadelbüchsen und Karabiner aller Modelle, die keinen Formationsstempel haben, aber auf der linken Kolbenseite mit den oben angegebenen Buchstaben gekennzeichnet sind. Diese in das Kolbenholz eingeschlagenen lateinischen Buchstaben sind etwa 10 mm groß. Über die Bedeutung dieser Kennzeichnung, die weitgehend unbekannt ist, gibt das „Handbuch für die Offiziere der Königlich Preußischen Artillerie von Jahre 1860“ Auskunft. Dort heißt es auf Seite 448: Einteilung der Bestände: Allgemeines Kriegs-Departement (A.K.D.) vom 28.8.1852. Augmentation für die mobilen höheren Kommando-Behörden, für die Administraturen, stellvertretenden Behörden, Ersatz- und Besatzungstruppenteile, für Feldreserve, Defension, Belagerung und Dispositions-Vorräte. Letztere nach Art ihrer derzeitigen Verwendung in folgernde Klassen eingeteilt: Zum Felddienst geeignete Waffen (ohne Bezeichnung) Zum Defensionsgebrauch geeignete Waffen (auf der linken Kolbenseite mit einem „D“

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Preußen: Kavalleriepistole M 1850 Ausschuss

Geschichte Zu den mit A = Ausschuss gezeichneten Waffen schreiben Morawietz und Wirtgen: In den Musen und auch bei Sammlern findet man preußische Gewehre und Karabiner Modell 1839 (glatt und gezogen) und Zündnadelgewehre, Zündnadelbüchsen und Karabiner aller Modelle, die keinen Formationsstempel haben, aber auf der linken Kolbenseite mit den oben angegebenen Buchstaben gekennzeichnet sind. Diese in das Kolbenholz eingeschlagenen lateinischen Buchstaben sind etwa 10 mm groß. Über die Bedeutung dieser Kennzeichnung, die weitgehend unbekannt ist, gibt das „Handbuch für die Offiziere der Königlich Preußischen Artillerie von Jahre 1860“ Auskunft. Dort heißt es auf Seite 448: Einteilung der Bestände: Allgemeines Kriegs-Departement (A.K.D.) vom 28.8.1852. Augmentation für die mobilen höheren Kommando-Behörden, für die Administraturen, stellvertretenden Behörden, Ersatz- und Besatzungstruppenteile, für Feldreserve, Defension, Belagerung und Dispositions-Vorräte. Letztere nach Art ihrer derzeitigen Verwendung in folgernde Klassen eingeteilt: Zum Felddienst geeignete Waffen (ohne Bezeichnung) Zum Defensionsgebrauch geeignete Waffen (auf der linken Kolbenseite mit einem „D“

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Waffenarchiv

In unserem Archiv finden Sie alle Waffen aus der Rubrik „Das besondere Stück“.

Preußen: Kavalleriepistole M 1850 Ausschuss

Geschichte Zu den mit A = Ausschuss gezeichneten Waffen schreiben Morawietz und Wirtgen: In den Musen und auch bei Sammlern findet man preußische Gewehre und Karabiner Modell 1839 (glatt und gezogen) und Zündnadelgewehre, Zündnadelbüchsen und Karabiner aller Modelle, die keinen Formationsstempel haben, aber auf der linken Kolbenseite mit den oben

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Preußen: Kavalleriepistole 1731

Geschichte Textstellen wurden von Udo Lander und Frank Rex übernommen Der Produktionsauftrag für diese Waffe erging am 10. September 1731 – also noch in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I. – und belief sich auf je 146 Paar Pistolen für 60 Eskadrons Kavallerie (Reuter) und 42 Eskadrons Dragoner – insgesamt 29

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Württemberg: Artilleriegewehr 1860

Geschichte   Im Zuge der Einführung neuer Handfeuerwaffensysteme ab 1857 bei den Truppen des 8. Bundesarmeekorps war es auch erforderlich, für die württembergische Artillerie ein neues Gewehr entwickeln zu lassen. Nach den entsprechenden Vorarbeiten der Arsenaldirektion bestellte diese nach Genehmigung der Mustergewehre durch das Kriegsministerium im Juni 1860 2100 Artilleriegewehre

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